In unserem Medilog Hamburg Teinert Schulungsraum in der Sorbenstr. 62 (2. OG) findet am 5. Oktober unser Seminar mit folgenden Inhalten statt:

• Mangelernährung in der Onkologie
• Portsysteme
• Praktische Übungen:
Umgang mit Portsystemen und Komplikationsmanagement

Weitere Infos (Einladung und Anmeldeformular) finden Sie unter: Fort- und Weiterbildung

Wir freuen uns auf Sie!

Zielgruppe:
Die Jahrestagung ist eine Fortbildung mit dem Schwerpunkt Atmung und Beatmung für Atmungstherapeuten, Pflegende, Physiotherapeuten, Ärzte sowie alle Interessierten.

Themen:
• Draußen vor der Türe: 
Schnittstelle Entlassmanagement und Klinik
• Schallst du schon oder strahlst du noch: 
Pleurasonographie heute
• Läuse und Flöhe: 
wenn es mal wieder mehr sein darf
• Digital und analog: 
was kann die Technik uns heute liefern?!?
• Money, money, money: 
Kopf oder Zahl – was zählt wirklich?

Die wissenschaftlichen Sitzungen werden durch eine Fortbildungsschiene (Workshops) ergänzt.

Weitere Infos:
jt-atmungstherapeuten-dgp.de

In unserem Medilog Hamburg Teinert Schulungsraum in der Sorbenstr. 62 (2. OG) findet am 27. September unser Seminar mit folgenden Inhalten statt:
• PEG und andere Sondensysteme
• Enterale Ernährung und seine Besonderheiten
• Grundlagen der Ernährung
• Fallbeispiele, Berechnungen und Pumpeneinweisung

Weitere Infos findet ihr auf unserer Website: Fort- und Weiterbildung.
Wir freuen uns auf euch!

Entspannung … ein Mythos?

In unserem Medilog Hamburg Teinert Schulungsraum in der Sorbenstr. 62 (2. OG) findet am 20. September unser Seminar mit folgenden Inhalten statt:

• Was ist Stress und Stresstypen?
Entspannungstraining im Rahmen von Stressbewältigung
• Atmung und Atem – Wirkung auf Psyche und Körper
Entspannung und Atmung
• Entspannungstechniken
„Progressive Muskelentspannung“ & „Autogenes Training“

Weitere Infos auf unserer Website: Fort- und Weiterbildung

Definition – Ursachen – Behandlung

In unserem Medilog Hamburg Teinert Schulungsraum in der Sorbenstr. 62 findet am 14. September unser Seminar mit folgenden Inhalten statt:

• Dekubitus
Pathophysiologie, Kategorien, Risikofaktoren

• Wundversorgung nach dem TIME-Prinzip

• Lagerung – verschiedene Lagerungshilfen

• Ernährung in der Wundversorgung

Weitere Infos finden Sie auf unserer Website: Fort- und Weiterbildung

Wir freuen uns auf Sie!

Aktuelle Angebote bei uns in unseren Schulungsräumen oder als Online-Seminar finden Sie unter Fort- und Weiterbildungen.

wurde am 1. Januar 1995 als eigenständiger Zweig der Sozialversicherung eingeführt. Es gilt eine umfassende Versicherungspflicht für alle gesetzlich und privat Versicherten. Alle, die gesetzlich krankenversichert sind, sind automatisch in der sozialen Pflegeversicherung versichert. Privat Krankenversicherte müssen eine private Pflegeversicherung abschließen.

Die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung werden durch Beiträge finanziert, die Arbeitnehmer und Arbeitgeber größtenteils paritätisch entrichten. Wann und welche Leistungen Pflegebedürftige aus der Versicherung bekommen, hängt von der Dauer der Pflegebedürftigkeit, vom Pflegegrad und der Art der Pflege ab. Je nach Umfang des Hilfebedarfs gibt es verschiedene Pflegegrade.

Die Pflegeversicherung gibt dabei den Pflegebedürftigen die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie und von wem sie gepflegt werden wollen. Allerdings deckt die soziale Pflegeversicherung häufig nicht alle Kosten der Pflege ab. Den Rest tragen die Pflegebedürftigen oder ihre Familien selbst.

Generell ist jede und jeder dort pflegeversichert, wo sie beziehungsweise er krankenversichert ist.

Weitere Infos und Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de

Es herrscht Krieg mitten in Europa: Millionen Kinder, Frauen und Männer bangen um ihr Leben und ihre Zukunft und sind auf der Flucht. Das Ausmaß an Not und Leid der Ukrainerinnen und Ukrainer ist unerträglich.

UNSER TEAM MÖCHTE HELFEN:

Unsere Mitarbeiter haben gespendet, die Geschäftsführung verfünffachte das Ergebnis … und es kam ein sagenhafter Betrag von 4.689,25 Euro zusammen!

DANKE! IHR SEID GROSSARTIG! 

Wir hoffen, mit unserer Spende Menschen in der Krisenregion und den vielen Geflüchteten, die bei uns Schutz suchen, zu unterstützen.

mit Sicherheit tracheotomierte Patienten versorgen.


Unsere Fortbildung am 18. Mai 2022 beinhaltet die Themen:
• Tracheostoma – Was ist das, wo liegen die Unterschiede
• Kanülenmanagement
• Pflege des Tracheostomas
• Abstufung bei Tracheostoma
• Notfallsituation

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ab Januar 2022. Wenn man beispielsweise die Möglichkeit in Anspruch nimmt, sich per Videosprechstunde ärztlich beraten zu lassen, ist die Möglichkeit zur Ausstellung elektronischer Rezepte unverzichtbar. Für die Abholung des Rezepts muss man nicht in die Arztpraxis gehen.

Das E-Rezept ermöglicht weitere neue digitale Anwendungen. Von der Medikationserinnerung bis hin zum Medikationsplan mit eingebautem Wechselwirkungscheck. So kann einfach überprüft werden, ob alle Arzneimittel untereinander verträglich sind.

Das Gesetz ist das „Gesetz zum Schutz elektronischer Patientendaten in der Telematikinfrastruktur (Patientendaten-Schutz-Gesetz–PDSG)“. Das Gesetz ist am 20. Oktober 2020 in Kraft getreten. Dieses gibt die verpflichtende Nutzung des E-Rezepts bei der Verordnung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ab Januar 2022 vor. Für die Übermittlung des E-Rezepts wird die sichere Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen verwendet werden. Patientinnen und Patienten können entscheiden, ob sie ihr E-Rezept per Smartphone und einer sicheren E-Rezept-App verwalten und digital an die gewünschte Apotheke ihrer Wahl senden wollen oder ob ihnen die für die Einlösung ihres E-Rezepts erforderlichen Zugangsdaten in der Arztpraxis als Papierausdruck ausgehändigt werden sollen.

Neben dem E-Rezept für verschreibungspflichtige Arzneimittel sollen zukünftig auch alle weiteren veranlassten Leistungen wie etwa Heilmittel, Hilfsmittel oder häusliche Krankenpflege schrittweise elektronisch verordnet werden.

Quelle und weitere Infos unter:
www.bundesgesundheitsministerium.de/e-rezept.html