Am 18.11.2023 fand in Lübeck eine Veranstaltung mit dem Thema „Auf der Jagd nach dem Primärtumor“ statt: Wir hatten auf dieser Veranstaltung die Gelegenheit einen Vortrag über „Erkennen von Mangelernährung in der Onkologie“ zu halten.

Das NOZ – Netzwerk Onkologischer Zentren – (als gemeinnütziger Verein) sorgt dafür, dass man in allen Stadien der Krebserkrankung die beste verfügbare, ganzheitliche Behandlung erhalten kann. Dafür haben sich im NOZ alle für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge einer Krebserkrankung relevanten Fachdisziplinen zusammengeschlossen. Neue Operationsverfahren, strahlentherapeutische und medikamentöse Behandlungsansätze führen zu erheblichen Verbesserungen in der Behandlung von Krebserkrankungen. Als ambulant tätiges Netzwerk steht für uns der Verbleib des Patienten in seiner häuslichen Umgebung und in seiner Familie an erster Stelle.

Wir sind stolz darauf, dass wir durch die Teilnahme am Clean Advantage Programm den Kohlenstoff-Fußabdruck unserer Flotte durch die Kompensation im Jahr 2022 abgeschwächt haben. Außerdem haben wir durch das Clean Advantage Programm in branchenzertifizierte CO2-Kompensationsprojekte investiert.
 
Das Clean Advantage Fleetcor Programm wurde gegründet, um zur Reduzierung der CO2 Emissionen durch Innovation beizutragen.
 
Clean Advantage wird durch GreenPrint verwaltet, einem führenden internationalen Unternehmen für Umwelttechnologie und erwirbt im Namen seiner Mitglieder Klimakompensationen, um deren CO2-Fußabdruck zu kompensieren.
 
Das Clean Advantage-Programm unterstützt viele nachhaltige Projekte, z.B. Wiederaufforstungen, Gewinnung alternativer Energien durch Solar- und Windkraftanlagen sowie das Anpflanzen von Bäumen.

DOCK – Tage ohne Sorgen!

Das DOCK war am 26. und 27.08.2023 eine zweitägige Veranstaltung im Cruise Center Baakenhöft in der HafenCity, die bereits zum sechsten Mal in Hamburg stattfand. Sie lädt bedürftige Menschen, wohnungslose Menschen und Menschen in Not ein, zwei Tage ohne Sorgen gemeinschaftlich zu verbringen. Der Hafen, als Symbol für hanseatische Offenheit und Knotenpunkt für Begegnungen, vermittelte den Gästen „ankommen“ – „Halt finden“ – „andocken“.

Das DOCK ist offen für alle Personen, die strukturelle Barrieren jeglicher Art in ihrem Alltagsleben erfahren und dadurch in der chancengerechten gesellschaftlichen Teilhabe benachteiligt werden. Zu diesen Menschen zählen mittellose Bedürftige, die sich in einer prekären Lebenssituation befinden, z.B. Wohnungs- und Obdachlose, Geflüchtete, Rentner und Rentnerinnen in Altersarmut, sowie Sozialhilfeempfänger und Sozialhilfeempfängerinnen. Es ist Aufgabe unserer Gemeinschaft, zusammenzurücken und diejenigen zu stärken, für die ein schwieriger Alltag Realität ist.

Initiator ist die Karin und Walter Blüchert Gedächtnisstiftung – sie wurde im Jahr 2016 in Hamburg gegründet. Zu seinen Lebzeiten verfügte der Verleger Walter Blüchert, dass sein Vermächtnis den Menschen zugutekommen soll, die einer helfenden Hand bedürfen. Die Stiftungsarbeit zeichnet sich durch Fortführung dieser Werte aus. Sie bietet unmittelbare, direkte Hilfe und Unterstützung von Einzelpersonen an, unterstützt aber auch Institutionen, die ihrerseits Direkthilfe leisten.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) fordert zum Thema „Mangelernährung im Krankenhaus“ im Gesundheitsausschuss des Bundestages ein verpflichtendes Ernährungsscreening in medizinischen Einrichtungen. „Bis zu 30 Prozent der Patient:innen in medizinischen Einrichtungen in Deutschland sind mangelernährt. Das müssen wir ändern! Dafür brauchen wir ein verpflichtendes Ernährungsscreening in Kliniken im Rahmen einer ärztlichen Prüfung sowie verbindliche Qualitätskriterien für den Versorgungsprozess“, so BVMed-Geschäftsführer- und Vorstandsmitglied Dr. Marc-Pierre Möll. Besonders relevant sei das Thema für Krebserkrankte, deren Heilungsprozess durch zusätzliche medizinische Ernährungstherapien unterstützt werden könne, so der BVMed.

BVMED Bundesverband Medizintechnologie e.V.

https://www.bvmed.de/de/bvmed/presse/pressemeldungen/fachgespraech-im-bundestag-zu-mangelernaehrung-im-krankenhaus-bvmed-fuer-verpflichtendes-ernaehrungsscreening

Noch immer werden die Risiken falscher Ernährung in vielen Kliniken unterschätzt. Dabei ist seit Langem bekannt, dass Mangelernährung durch Krankenhausessen ernsthafte Folgen haben kann.

Dokumentation frontal/zdf von H.-C. Schultze und Gregor Witt / 18.04.2023:

https://www.zdf.de/politik/frontal/krankenhausessen-mangelernaehrung-risiken-nebenwirkungen-gesundheit-patient-klinik-100.html

auch für Pflegeheimbewohner:

Auch Menschen im Pflegeheim können einen staatlichen Zuschuss zu den Wohnkosten bekommen. Die Verbraucherzentralen raten, den Antrag schnell zu stellen.

Derzeit steigen die Kosten in der Pflege erheblich an. Viele Betroffene kommen dadurch in finanzielle Nöte. Eine Reform des Wohngelds sorgt dafür, dass seit 1. Januar 2023 mehr Menschen einen Anspruch auf Wohngeld haben. Dass auch Pflegebedürftige zuhause und im Pflegeheim diese Unterstützung beantragen können, ist vielfach unbekannt. 

Das Wohngeld ist aber nur ein Zuschuss zur Miete oder zum Kredit und deckt nicht die gesamten Kosten des Wohnens. Das Einkommen und Vermögen wird bei der Antragstellung daher geprüft und muss angegeben werden. 

Wohngeld wird nur gewährt, wenn keine anderen Transferleistung wie beispielsweise Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung und Hilfe zur Pflege bezogen werden, da bei diesen Leistungen die Unterkunftskosten bereits berücksichtigt werden. 

Auch Heimbewohnerinnen und -bewohner haben einen Anspruch auf Wohngeld. Der Gesetzgeber berechnet die Höhe des Anspruchs allerdings nicht nach der individuellen Höhe der Miete. Vielmehr richtet sich die Anspruchshöhe nach dem Mietniveau in der Region, in dem sich das Heim befindet. Für die Höhe des Wohngelds ist also ausschließlich der Ort des Heims entscheidend. Außerdem muss man seine persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse mitteilen.

Weitere wichtige Infos und Quelle:
verbraucherzentrale.de

Bundestag beschließt Krankenhauspflege-Entlastungsgesetz.

Pflegekräfte bekommen mehr Zeit für Patientinnen und Patienten. Der Bestand von Krankenhäusern mit einer Fachabteilung für Geburtshilfe und die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen werden gesichert. Die Finanzierung der Hebammen wird verbessert und die ambulante Behandlung gefördert. 

Das sind Inhalte des „Gesetzes zur Pflegepersonalbemessung im Krankenhaus sowie zur Anpassung weiterer Regelungen im Krankenhauswesen und in der Digitalisierung“ (Krankenhauspflegeentlastungsgesetz, KHPflEG), das vom Deutschen Bundestag verabschiedet worden ist. 

Mit dem Gesetz soll die Situation der Pflege in den Krankenhäusern mittelfristig verbessert werden.  Hierzu werden Idealbesetzungen für die Stationen errechnet und durchgesetzt. Dazu wird ein Instrument zur Personalbemessung (PPR 2.0) eingesetzt, das im Rahmen der Konzertierten Aktion Pflege von allen Beteiligten entwickelt wurde.

Am 1. Januar 2023 startet die Erprobungsphase mit einem Praxistest. Die Testphase erfolgt in einer repräsentativen Auswahl von Krankenhäusern. Auf dieser Basis werden in einer Rechtsverordnung den Krankenhäusern Vorgaben für die Personalbemessung gemacht. Ab 2025 wird die Personalbemessung dann scharf gestellt und sanktioniert.

Weitere Infos und Quelle: bundesgesundheitsministerium.de

Zielgruppe:
Die Jahrestagung ist eine Fortbildung mit dem Schwerpunkt Atmung und Beatmung für Atmungstherapeuten, Pflegende, Physiotherapeuten, Ärzte sowie alle Interessierten.

Themen:
• Draußen vor der Türe: 
Schnittstelle Entlassmanagement und Klinik
• Schallst du schon oder strahlst du noch: 
Pleurasonographie heute
• Läuse und Flöhe: 
wenn es mal wieder mehr sein darf
• Digital und analog: 
was kann die Technik uns heute liefern?!?
• Money, money, money: 
Kopf oder Zahl – was zählt wirklich?

Die wissenschaftlichen Sitzungen werden durch eine Fortbildungsschiene (Workshops) ergänzt.

Weitere Infos:
jt-atmungstherapeuten-dgp.de

wurde am 1. Januar 1995 als eigenständiger Zweig der Sozialversicherung eingeführt. Es gilt eine umfassende Versicherungspflicht für alle gesetzlich und privat Versicherten. Alle, die gesetzlich krankenversichert sind, sind automatisch in der sozialen Pflegeversicherung versichert. Privat Krankenversicherte müssen eine private Pflegeversicherung abschließen.

Die Leistungen der sozialen Pflegeversicherung werden durch Beiträge finanziert, die Arbeitnehmer und Arbeitgeber größtenteils paritätisch entrichten. Wann und welche Leistungen Pflegebedürftige aus der Versicherung bekommen, hängt von der Dauer der Pflegebedürftigkeit, vom Pflegegrad und der Art der Pflege ab. Je nach Umfang des Hilfebedarfs gibt es verschiedene Pflegegrade.

Die Pflegeversicherung gibt dabei den Pflegebedürftigen die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie und von wem sie gepflegt werden wollen. Allerdings deckt die soziale Pflegeversicherung häufig nicht alle Kosten der Pflege ab. Den Rest tragen die Pflegebedürftigen oder ihre Familien selbst.

Generell ist jede und jeder dort pflegeversichert, wo sie beziehungsweise er krankenversichert ist.

Weitere Infos und Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de

Es herrscht Krieg mitten in Europa: Millionen Kinder, Frauen und Männer bangen um ihr Leben und ihre Zukunft und sind auf der Flucht. Das Ausmaß an Not und Leid der Ukrainerinnen und Ukrainer ist unerträglich.

UNSER TEAM MÖCHTE HELFEN:

Unsere Mitarbeiter haben gespendet, die Geschäftsführung verfünffachte das Ergebnis … und es kam ein sagenhafter Betrag von 4.689,25 Euro zusammen!

DANKE! IHR SEID GROSSARTIG! 

Wir hoffen, mit unserer Spende Menschen in der Krisenregion und den vielen Geflüchteten, die bei uns Schutz suchen, zu unterstützen.